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3 Gründe, warum wir lieber keine Maske tragen würden

Masken gehören inzwischen zum Alltag. Wie oft haben wir diesen Satz schon gehört und auch – zugegeben – selbst geschrieben?

Aber Maskentragen ist nicht immer leicht. Hier sind drei Momente unserer Mitarbeiter, in denen sie lieber auf Masken verzichtet hätten:  

 

Ein immerwährender Maskenball

Gestern beim Einkaufen sah ich meine Nachbarin ihren Wagen einräumen. Ich grüßte sie laut, doch sie starrte mich nur irritiert an. Ich starrte zurück. Wir starrten zusammen. Mich überkamen Zweifel: War sie es vielleicht gar nicht? Hatte ich sie verwechselt? Sind das erste Anzeichen von Senilität? Dann fiel mir ein, dass ich zum Schutz vor Corona und Sonnenlicht Maske und Sonnenbrille trug. Im Spiegel hätte ich mich selbst nicht erkannt. Ich zog also meine Brille ab und wurde endlich zurückgegrüßt.

Für Bankräuber mag solch eine Tarnung von Vorteil sein. Für die restliche Bevölkerung scheint sie jedoch unweigerlich zu Verwechslungen und peinlichen Momenten zu führen. Wäre es nicht schön, wenn man seine Mitmenschen wieder auf einen Blick erkennen könnte? 

 

Vergesslichkeit

Damit kann man auch ohne Maske seine Probleme haben. Nach dem ersten Lockdown war ich mit einer Freundin zum Kino verabredet. Der Film sollte um 20 Uhr beginnen. Um fünf nach acht war mir klar: Ich war etwas spät dran. Aber mit Werbung und Trailern wäre eine Viertelstunde Verspätung bestimmt noch akzeptabel gewesen. Kaum hatte ich einen Parkplatz gefunden, sprintete ich Richtung Kino. Dabei hatte ich das ungute Gefühl, irgendetwas vergessen zu haben. Aber fürs Nachdenken blieb keine Zeit. Die Uhr tickte unerbittlich. Meine Füße überschlugen sich, Passanten sprangen fluchend aus dem Weg. Als ich dann endlich völlig außer Atem an der Kasse zahlen wollte, fiel es mir schließlich doch ein: Meine Maske. Die lag zuhause auf der Kommode. 

Na super. 

Der Kinoabend musste ins heimische Wohnzimmer verlegt werden. Waren das noch Zeiten, als man beim Ausgehen nur an Geldbeutel und Schlüssel denken musste! Das allein ist doch schon mentale Aufgabe genug – Man(n) soll seinen Kopf nicht überstrapazieren. 

 

Nuscheln unter der Maske

Der Kopf wird dank der Maskenpflicht auch anderweitig gefordert, beim konzentrierten Zuhören zum Beispiel. Zuhören ist generell eine Stärke, die nur die wenigsten vorweisen können. Aber gerade deswegen machen Masken das Leben umso schwerer! Wenn der Gegenüber sowieso zum Nuscheln neigt, wird er mit Maske leicht missverstanden werden. Wie ein guter Freund von mir. Mein Talent zum Lippenlesen ist durch seine Maske nutzlos geworden. Und mein freundliches Lächeln, das ein „Wie bitte?“ zur Nachfrage begleitet, kann er nicht sehen. Also werfe ich lieber ein lautes „Häh?“ in den Raum. Und weil ich ihn immer noch nicht verstehe, noch eins, und noch eins. Bis die Lautstärke des Nuschlers hoch genug ist, dass man endlich versteht, was er sagen wollte: „Ach, nichts.“ 

Gut, dass wir drüber gesprochen haben.

 

Maskenqualität

So nervig diese Momente auch sind, an der gegenwärtigen Situation werden wir vorerst nichts ändern können. Und um ehrlich zu sein: Die Vorteile des Maskentragens wiegen diese kleinen Ärgernisse natürlich mehr als auf – auch abseits der Pandemie. Es verhindert Infektion wie z. B. die saisonale Grippe und macht das Arbeiten im menschennahen Sektor sicherer. Um die Unannehmlichkeiten möglichst gering zu halten, sollten wir also das Maskentragen so angenehm wie möglich gestalten. Die Grundregel dafür ist denkbar einfach: Qualität ist das höchste Gebot beim Maskenkauf. Wer auf hochwertige, zertifizierte Masken der Marke EUMEPRO setzt, der kann nichts falsch machen. 

Außer natürlich, sie zu Hause zu vergessen. 

 

Tags: Lifestyle
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